Hier finden Sie in unregelmässigen Abständen Aktionen und Arbeitseinsätze, die unter Umständen im regulären Programm nicht zu finden sind. Diese Seite kann ggf. auch leer sein.

Pflegearbeiten auf unseren Streuobstwiesen

Unsere Streuobstwiesen brauchen regelmässig Pflege. Um die Nährstoffversorgung der Obstbäume zu gewährleisten, werden zur Zeit Baumscheiben hergestellt über die gedüngt werden kann. Alle Jungbäume benötigen im Frühjahr ihren Erziehungsschnitt. Durch diese Schnittmaßnahmen wird eine schöne und tragfähige Krone erzielt.

Wir bitten um Mitarbeit!

Kontakt: Harry Sigg oder Jutta Seifert 02681 989992 oder harry.sigg@googlemail.com

Gehörnte Mauerbiene im Insektenhotel (Foto: NABU / Klemens Overkamp
Gehörnte Mauerbiene im Insektenhotel (Foto: NABU / Klemens Overkamp

Unser Projekt bei der Sparkasse Westerwald-Sieg :

 

Eine Heimat für Wildbienen

 

Hier geht es zu unserem Beitrag bei der Sparkasse

 

Die Aktion bei der Sparkasse ist abgeschlossen. Der NABU Altenkirchen erhält für sein Wildbienenprojekt einen Zuschuss von 1000 Euro - vielen Dank!

Was übrig bleibt ist die ehrenamtliche Arbeit vor Ort. Bislang wurde die Fläche eingezäunt und die Grassoden mit dem Bagger abgezogen. Die Rohbodenfläche soll nun mit Steinen, Sand, Kies und Holz neu gestaltet werden. Dafür brauchen wir Mithilfe, die keinerlei Vorkenntnisse erfordert.

Grau Sandbiene (Foto: NABU / Kerstin Kleinke)
Grau Sandbiene (Foto: NABU / Kerstin Kleinke)

 

 

 

 

Kontakt: Harry Sigg oder Jutta Seifert 02681 989992 oder harry.sigg@googlemail.com

 

 

Unsere Gruppe erhält den Bachpatenpreis 2015 des Landes Rheinland-Pfalz


Gewässerschutz

Höfken verleiht Bachpatenpreis: „Bachpaten vereinbaren Naturschutz und Umweltbildung“

Umweltministerin Ulrike Höfken hat den Bachpatenpreis des Landes am Mittwoch in Mainz  an drei Umweltschutzgruppen übergeben: Ausgezeichnet wurden die ARGE Nister, die die Nister sowie die Wied im Westerwald betreut, der NABU Altenkirchen, der sich für den Ölferbach engagiert sowie der Angelsportverein Eppenbrunn (VG Pirmasens-Land), der den Eppenbrunner Bach betreut. „Die Bachpatenschaften sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ehrenamtliches Engagement mit Bürgerbeteiligung bei der Renaturierung von Gewässern erfolgreich verzahnt werden kann. Für den Gewässerschutz und die Umweltbildung in unserem Land ist ihre Arbeit unverzichtbar“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken und dankte den Preisträgern für ihren Einsatz. Der Bachpatenpreis wird alle drei Jahre verliehen. Jede Gruppe erhält 1000 Euro.

Seit mehr als 20 Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz Bachpatenschaften, die inzwischen über  2800 Kilometer Gewässer betreuen. „Die Bachpatinnen und Bachpaten sind naturverbundene Menschen aller Altersstufen, die sich für das Element Wasser begeistern sowie für die unzähligen Tier- und Pflanzenarten, die in und an Gewässern leben“, erklärte Höfken. Insbesondere die Bachpatenschaften an Schulen leisten einen wichtigen Beitrag zu Umweltbildung: „Dort können Kinder und Jugendliche bei Gewässeruntersuchungen, kleinen Experimenten und Anpflanzungen von Ufergehölzen den Lebensraum Fluss und Bach kennen und schätzen lernen.“

Derzeit gibt es in Rheinland-Pfalz rund 730 aktive Bachpatenschaften mit mehr als 3.000 Mitgliedern. Sie betreuen jeweils einen Abschnitt eines Baches, meist an ihrem Wohnort. Dort sorgen sie dafür, dass Unrat beseitigt wird, dass sich die Bäche wieder ihr eigenes Bett suchen dürfen und unterstützen die Gemeinden bei Renaturierungsprojekten. Koordiniert wird diese Arbeit vom Umweltministerium sowie vom Landesumweltamt im Rahmen der Aktion Blau Plus, deren Ziel es ist, natürliche und naturnahe Gewässer zu erhalten und stark veränderte Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand zurück zu führen.

Die Wasserrahmenrichtlinie der EU verpflichte die Länder, alle Gewässer in einen guten ökologischen Zustand zu überführen. Dass dies in Rheinland-Pfalz bei 29 Prozent der Bäche, Flüsse und Seen bereits erreicht wurde, sei auch ein Verdienst der Aktion Blau Plus, so Höfken. Über 70 Prozent der Fließgewässer aber verfehle das Ziel immer noch. Es sei also noch viel Arbeit zu leisten, die ohne die Bachpaten nicht zu schaffen sei, stellte die Ministerin heraus.
unterstützt den NABU Altenkirchen auch im Ölferbachtal
unterstützt den NABU Altenkirchen auch im Ölferbachtal

Zur Sicherung der Artenvielfalt und zur Verbesserung der Vernetzungsfunktionen im Ölferbachtal starten wir ein neues Projekt. Wir planen neben Flächenankäufen, den Bau eines Wintereinstandes für unsere Schafe und die Anlage eines Kulturlandschaft-Lehrpfades. Für diese Aufgabe brauchen wir Ihre Hilfe.

            Mehr Infos...

Netzwerk Ölferbachtal - Hier gehts zur Projektbeschreibung

Winterliches Szenario im Ölferbachtal
Winterliches Szenario im Ölferbachtal

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